Freitag

"unerhörter Vorgang" so Frank Schwabe auf Facebook

Facebook vom 30.11.2018

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil hat heute morgen in Berlin mit Castrop-Rauxels Bürgermeister Rajko Kravanja und mir über die Lage bei real gesprochen und sich über das #Hausverbot informiert. Ein weiterhin unerhörter Vorgang, der nicht nur gegen das Betriebsverfassungsgesetz in §42 in der gängigen Rechtsprechung verstößt, gefährlich in die Rechte von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer eingreift sondern natürlich auch eine politische Eselei und ein Eigentor sondergleichen ist. Eine sofortige Entschuldigung des Metro Konzerns macht es nicht ungeschehen, würde aber helfen.
Ich hoffe, dass das noch vor dem Gespräch geschieht, das ich mit Verantwortlichen der 
Metro für die nächste Woche verabredet habe.

Donnerstag

Hausverbot für Bürgermeister Rajko Kravanja

Wovor haben Sie Angst?

Bericht vom 29.11.2018

Hausverbot habe ich als Bürgermeister der Stadt Castrop-Rauxel heute vom real-Markt an der Siemensstraße bekommen. Auf dem Weg zur Betriebsversammlung, zu der mich der Betriebsrat eingeladen hatte, wurde ich vom Marktleiter - in Abstimmung mit dessen Regionalleiter - vor Ort des Hauses verwiesen. Das Hausverbot galt nur für das Betreten der Sozialräume, in denen die Betriebsversammlung stattfinden sollte, Einkaufen hätte ich explizit gedurft. Ob er mich des Hauses verweisen durfte, daran zweifeln zumindest der Betriebsrat und Verdi. Das wird nun juristisch geklärt. Inhaltlich geht es um den Ausstieg der Real Group Holding GmbH aus dem Tarifvertrag mit Verdi und den Abschluss eines Vertrags mit einer nicht im DGB organisierten Gewerkschaft.

Hierüber machen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Sorgen und haben Redebedarf. Und ich auch!
Was hätte ich nun also gesagt, dass der Marktleiter und der Regionalleiter solche #Angst vor mir haben?
- Vielleicht hätte ich aus dem Treffen des Betriebsrates mit den Fraktionen im Stadtrat erzählt.
- Vielleicht hätte ich erzählt, dass die anwesenden Fraktionen sich für eine Tarifverbindlichkeit im gesamten Einzelhandel ausgesprochen haben, damit der freie Wettbewerb wieder über die kreativsten Ideen der Geschäftsführung und Motivation der Mitarbeiter ausgetragen wird und nicht über die Lohnspirale der MitarbeiterInnen.
- Vielleicht hätte ich erzählt, dass die anwesenden Fraktionen sich Sorgen machen, wie es am Ende mit den 60 Castrop-Rauxeler Familien weitergeht.
- Vielleicht hätte ich auch den Marktleiter und Regionalleiter erwähnt, dass ich bisher den Eindruck hatte, dass sie zwar „auf der anderen Seite stehen“ (müssen), aber im Herzen bei den KollegInnen sind.
- Vielleicht hätte ich mit Stolz die Castrop-RauxelerInnen erwähnt, die in letzten Tagen immer wieder auf die Beschäftigten im Realmarkt zugegangen sind und Ihnen Mut gesprochen haben.
Vielleicht hätte i
ch auch nur „guten Tag“ gesagt. Aber all das scheint so viel Angst gemacht zu haben, dass man lieber ein Hausverbot erteilt, als denn zuhört. Ich finde jeder kann diese Episode selber werten. Ich frage mich, ob das eigentlich die Gesamtstrategie des Unternehmens und der Eigentümer ist? Geht so Kommunikation – ich habe eine andere Vorstellung von Dialog.
Ergänzung: Teilgenommen am Gespräch haben die Fraktionen von SPD, Grüne, DIE LINKE, FWI und FDP. Die CDU konnte leider aus terminlichen Gründen nicht, hat aber signalisiert eine entsprechende Resolution im Stadtrat mitzutragen.
Ich freue mich, dass der Rat der Stadt den Beschäftigten einstimmig seine Solidarität ausgesprochen und eine entsprechende Resolution verabschiedet hat.

Montag

Bundesminister Hubertus Heil sprach zu den Kolleginnen und Kollegen

Bericht vom 26.11.2018

!!!STREIK BEI REAL,- !!!
Mehr als 3.000 Streikende von real,- setzen heute in Düsseldorf gemeinsam mit Bundesarbeitsminister Heil & und ver.di-Chef Frank Bsirske ein Zeichen: Wir lassen uns nicht verscherbeln!




Gute Arbeit, gute Leute, gutes Geld - mit #Tarifvertrag Einzelhandel bei real,-!!!


Freitag

Aktionstag am 26.11.2018

Bericht vom 23.11.2018


Zum real Schreiben vom 22.11.2018

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

mit Schreiben vom 22.11.2018 hat sich der Arbeitgeber real zum ver.di Aktionstag am 26.11. geäußert.


Schauen wir uns mal die einzelnen Passagen dieses Schreibens im Einzelnen an:


Der Arbeitgeber schreibt:

„Streikaktionen sind in der aktuellen Situation sinnlos.“


Es wird wohl auf dieser Welt keinen Arbeitgeber geben, der Streikmaßnahmen für sinnvoll hält, aber das lassen wir mal dahingestellt. Richtig ist, dass real die derzeitige Situation selbst herbeigeführt hat:

Während sich eure ver.di Tarifkommission ernsthaft um eine tarifliche Lösung bemüht hat, hat Olaf Koch im März 2018 den Abbruch der Verhandlungen mit ver.di verkündet. Hätte der Arbeitgeber wirklich Interesse an einer Einigung gehabt, hätte er die im Zukunftstarifvertrag vereinbarte Schlichtung nutzen können. Dies hat der Arbeitgeber aber unterlassen.

Anschließend wurdet ihr per Betriebsübergang von der tarifgebundenen real SB- Warenhaus GmbH in die Metro Services (jetzt real GmbH) überführt, in der die Dumping- Tarifverträge des DHV Anwendung finden. Ohne diesen Schritt würde für euch der ver.di Flächentarifvertrag des Einzelhandels gelten und es bestünde Friedenspflicht.


Zum DHV Tarifvertrag schreibt real:

„Es bestehen zwischen dem Arbeitgeberverband AHD und der Gewerkschaft DHV ausgehandelte, wirksame Tarifverträge.“


Die Tariffähigkeit des DHV befindet sich noch in der Schwebe, da weiterhin ein Verfahren beim LAG Hamburg über die Tariffähigkeit der DHV anhängig ist.

Unabhängig von dieser Frage sind die Dumping-Löhne des DHV Tarifvertrages, die bis zu 23 % unter den ver.di Tarifen liegen, aber auch weit davon entfernt ein Einkommen zu bieten, von dem man in Würde Leben und von dem man eine auskömmliche Rente erwirtschaften kann. Eine Verkäuferin, die lange dabei ist und Teilzeit (60 %) arbeitet, erhält statt 1.547 Euro Brutto knapp 300 € weniger und das bei einer längeren Arbeitszeit, weniger Zuschlägen und geringerem Weihnachts- und Urlaubsgeld.



Doch es geht noch weiter, denn real hält diese Bedingungen für attraktiv:

„Rund 3.600 neu abgeschlossene Arbeitsverträge unter den aktuell gültigen Tarifbedingungen beweisen, dass real in Zeiten von Hochkonjunktur undVollbeschäftigung nach wie vor als ein attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen wird.“



Die wirtschaftliche Lage in Deutschland ist unterschiedlich. So stellt sie sich im Ruhrgebiet definitiv anders da, als im Süden der Republik. real verkennt hier völlig die gesetzlichen Rahmenbedingungen. Für Menschen im Hartz IV Bezug gilt jede Arbeit als zumutbar, unabhängig von der Frage, wie schlecht die Entlohnung ist. Nehmen diese Menschen die ihnen angebotene Arbeit nicht an, droht ihnen die Kürzung ihrer Leistungen unter das Existenzminimum. Das in einer solch prekären Situation selbst Arbeit zu den DHV Bedingungen angenommen wird, ist nicht unbedingt ein Zeichen attraktiver Arbeitsbedingungen. Das gehört zur Wahrheit dazu.


Zu unserem Ziel, bei real wieder Löhne und Gehälter durchzusetzen, die zum Leben reichen, schreibt der Arbeitgeber:

„real würde wieder auf Kostenstrukturen zurückgeworfen, die nicht wettbewerbsfähig sind. Profiteure wären alleine nichttarifgebundene Wettbewerber, bei denen ver.di allerdings – bis heute – noch nicht auf die Idee gekommen ist, für Tarifbindungen zu streiken.“


real bleibt die Antwort schuldig, mit welchen Wettbewerbern man sich eigentlich vergleicht. Schaut man sich die Tariflandschaft an erkennt man, dass Unternehmen wie Kaufland, Netto, Aldi, Lidl an den ver.di Flächentarifvertrag gebunden sind. Selbst innerhalb der REWE- und EDEKA Gruppe sind große Teile tarifgebunden. Richtig ist, dass privatisierte REWE und EDEKA Märkte in der Regel nicht tarifgebunden sind, aber ob und wie weit sie vom Tarif abweichen, ist damit noch nicht geklärt.

Hätte der Arbeitgeberverband seinerzeit die Allgemeinverbindlichkeit nicht aufgekündigt, hätten wir die Probleme mit der Tarifflucht im Handel gar nicht.

Im Prinzip betreibt real jetzt genau die Politik, die sie bei den nichttarifgebundenen REWE und EDEKA Händlern kritisieren: Tarifflucht und Lohndumping! Damit setzt real nun auch die tarifgebundenen Unternehmen unter Druck und nimmt eine Verschlechterung der Arbeits- und Lebensbedingungen in unserer Branche in Kauf.

Und natürlich bekommen Gewerkschaftsmitglieder, die sich auf den Weg machen einen Tarifvertrag in ihrem Unternehmen durchsetzen zu wollen, die Unterstützung ihrer Gewerkschaft. Wenn es sein muss auch über Jahre hinweg, wie das Beispiel der mutigen Kolleginnen und Kollegen beim Versandhändler Amazon zeigt.

Auf die Verunsicherung der Beschäftigten durch den angekündigten Verkauf von real wird in dem Schreiben des Arbeitgebers nur knapp eingegangen. Das ist bezeichnend.


Unsere gemeinsamen Ziele sind klar. Wir fordern:

  • Einen Tarifvertrag, der diesen Namen verdient!
  • Löhne und Gehälter, die zum Leben reichen!
  • Den Erhalt des Unternehmens als Ganzes!
  • Einen Käufer, der seine Verantwortung gegenüber den Beschäftigten und der
  • Allgemeinheit ernst nimmt!
Die Kundgebung am 26.11. in Düsseldorf wird prominent besetzt sein, u.a. mit dem ver.di Vorsitzenden Frank Bsirske und dem Bundesarbeitsminister Hubertus Heil. Daher beteiligt euch zahlreich damit wir in unserem gemeinsamen Kampf für Löhne und Gehälter, die zum Leben reichen, ein entschlossenes Zeichen an den Arbeitgeber und die Politik setzen!

Real-Beschäftigte streiken für Flächentarifvertrag - Demonstration vor Metro-Zentrale mit Bundesarbeitsminister Heil, Bsirske, Klockhaus und Nutzenberger

Pressemitteilung vom 23.11.2018

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) hat die Beschäftigten des SB-Warenhäuser Real für Montag (26.11.) zu einem bundesweiten Streik aufgefordert. Mit der ganztägigen Arbeitsniederlegung setzen sich die Streikenden für die Anwendung des ver.di-Flächentarifvertrages für die 34.000 Beschäftigten in dem Unternehmen ein. Vor der Düsseldorfer Zentrale des Metro-Konzerns, zu dem Real gehört, werden Montagmittag mehrere tausend Beschäftigte zu einer Streikversammlung erwartet. Der ver.di-Vorsitzende Frank Bsirske, Gesamtbetriebsratsvorsitzender Werner Klockhaus und ver.di-Bundesvorstandsmitglied Stefanie Nutzenberger wollen die Streikenden über das Verhalten des Metro-Konzerns in dem Tarifkonflikt informieren. Zu der Streikversammlung vor der Konzernzentrale ist auch Bundesarbeitsminister Hubertus Heil eingeladen, um zu den Beschäftigten zu sprechen. Mit dabei sind auch die Gesamtbetriebsratsvorsitzenden Thomas Dommel von der Metro Logistics Germany und Xaver Schiller von der Metro C+C.

Real hatte im Juni 2018 Tarifflucht aus dem Flächentarifvertrag begangen und wendet für Neueinstellungen nun einen mit dem Verein DHV abgeschlossenen Billig-Tarifvertrag an. 4.500 Arbeitsverträge mit befristet Beschäftigten wurden nicht verlängert. Der DHV hat bei Real so gut wie keine Mitglieder, während ver.di die mit weitem Abstand stärkste Gewerkschaft ist. Im September erklärte Metro-Chef Olaf Koch, man habe „alle notwendigen Voraussetzungen“ geschaffen und kündigte an, nun wolle man die SB-Warenhäuser verkaufen. „Der Metro-Konzern hat die Katze aus dem Sack gelassen und will Real abstoßen. Deshalb ist es umso wichtiger, dass die Beschäftigten existenzsichernde Löhne bekommen, indem für sie wieder der Flächentarifvertrag gilt. An dieser Forderung kommt auch ein neuer Besitzer nicht vorbei“, erklärte ver.di-Bundesvorstandsmitglied Stefanie Nutzenberger. Der Metro-Konzern habe eine soziale Verantwortung für Beschäftigten. Es dürfe bei dem Verkauf nicht nur darum gehen, Geld in die Konzernkasse zu spülen. Wichtig sei, Real als Ganzes zu verkaufen. „Wir brauchen einen umsichtigen Investor. Heuschrecken würden weder Rücksicht auf eine positive Entwicklung des Unternehmens noch auf die Existenzen der Beschäftigten nehmen“, sagte Nutzenberger.

Donnerstag

Bürgermeister Rajko Kravanja besucht den real Markt Castrop-Rauxel

Bericht vom 20.11.2018

Bürgermeister Rajko Kravanja besucht mit Landtagsabgeordnete Lisa Kapteinat und berichtet auf seinem Facebookprofil wie folgt:


Heute war ich mit unserer Landtagsabgeordneten Lisa Kapteinat beim Betriebsrat und habe meine

Was bedeutet das? Heißt, dass alle neuen Beschäftigten und alle alten Beschäftigte...n, die irgendetwas am Vertrag umstellen wollen/müssen, nur noch Verträge mit deutlich weniger Lohn bekommen. Das ist nichts anderes als Tarifflucht! Am Ende müssen die Beschäftigten noch einen zweiten Job annehmen oder müssen vom Steuerzahler bezuschusst werden, nur weil der Arbeitgeber Lohn sparen und mehr Rendite machen will. Unfassbar!

Was könnt ihr machen? Keinen kompletten Boykott, denn das würde den Beschäftigten schaden. Aber wenn gestreikt wird, dann geht an diesem Tag auch nicht in den Markt und „unterlauft“ damit den Streik. Hier gilt es sich jetzt solidarisch mit den Beschäftigten, auch vielen Castrop-Rauxeler Familien, zu zeigen!

Und, geht auf die Beschäftigten zu, sagt ihnen, dass ihr an ihrer Seite seid - stärkt ihnen moralisch den Rücken!
Unterstützung zugesichert. Die Warenhauskette real und die (noch) dahinterstehende Metro Gruppe sind aus dem Flächentarifvertrag für den Einzelhandel ausgestiegen.

Mittwoch

100 Jahre Tarifvertrag - WDR-Bericht vom 07.11.2018

Bericht vom 07.11.2018

Vor 100 Jahren vereinbarten Arbeitgeber und Arbeitnehmer, dass alle Arbeitnehmer nach gemeinsam ausgehandelten Tarifverträgen bezahlt werden. Doch das gilt heute nicht mal mehr für die Hälfte aller Arbeitnehmer. Wieso?

ver.di im Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Delegation macht auf prekäre Situation der Beschäftigten bei real,- aufmerksam.

Bericht vom 07.11.2018


Um auf die extrem schwierige Situation der Beschäftigten bei real,- und den immer stärker werdenden Druck auf alle Beschäftigten im Einzelhandel noch einmal aufmerksam zu machen, hat sich eine ver.di-Abordnung am 30. Oktober 2018 beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales Gehör verschafft.


Stefanie Nutzenberger, Bundesvorstandsmitglied und Bundesfachbereichsleiterin im Handel, machte bei dem Treffen deutlich, dass für die rund 34.000 vorwiegend weiblichen Beschäftigten ein politisches Eingreifen unumgänglich ist.
Die anwesenden Kolleginnen und Kollegen haben im Ministerium eindringlich dargestellt, dass die Beschäftigten vor Ort in eine bedrohliche Situation geraten aufgrund derart existenzgefährdender Pläne von Seiten des real,- Managements, sich der Tarifbindung zu entziehen und damit die Personalkosten zu drücken.
Die Betriebsräte stoßen dadurch an betriebsverfassungsrechtliche Grenzen. Spaltung, Druck und Verunsicherung sowie geringere Entgelte für Neueingestellte sind die Folge dieses Vorgehens von real,-.
Außerdem wurde betont, dass das äußerst widersprüchliche Verhalten von real,- in den Verhandlungen als gezielter Schachzug zu verstehen ist, sich zu Lasten der Beschäftigten zu sanieren.
Weiterhin wurde deutlich, dass Outsourcing und Shop-in-Shop-Konzepte zwischenzeitlich gängige Probleme für die Beschäftigten im Einzelhandel darstellen und welche Brisanz die Entwicklungen bei real,- für die gesamte Branche hat.
Ein tariflicher Schutz aller Beschäftigten im Handel ist deshalb verbindlich nur durch die Allgemeinverbindlichkeit der Flächentarifverträge möglich.
Von Seiten des Ministeriums wurde politische Unterstützung zugesagt. Ein Treffen mit dem Minister für Arbeit und Soziales, Hubertus Heil, ist bereits in Planung.
All das ist dringend notwendig, denn hier müssen Grenzen gesetzt werden, damit die Gewerkschaftsrechte berücksichtigt und die demokratischen Rechte im Betrieb geachtet werden!

Also, Leute: Wenn nicht jetzt, wann dann? Organize now!

Dienstag

Programmhinweis für den 07.11.2018

100 Jahre Tarifvertrag


Bericht vom 06.11.2018

WDR - Markt ab 20:15 Uhr


Vor 100 Jahren vereinbarten Arbeitgeber und Arbeitnehmer, dass alle Arbeitnehmer nach gemeinsam ausgehandelten Tarifverträgen bezahlt werden. Doch das gilt heute nicht mal mehr für die Hälfte aller Arbeitnehmer. Wieso?